Breitbandversorgung

Breitbandversorgung DSL

August 2017

Der Breitbandzweckverband informiert: Betreibersuche abgeschlossen – Meilenstein geschafft!

Breitbandausbau_2017
Amt Hürup, den 11.08.2017


Juli 2016

Am 28.06.2016 wurde ein Breitbandzweckverband Angeln (BZVA) gegründet. Er besteht aus 30 Gemeinden der Ämter Hürup, Langballig und Geltinger Bucht.
Das ehrgeizige Ziel ist es bis Ende 2017 mit dem Ausbau eines Glasfasernetz zu beginnen.

weitere Informationen: www.bzva.de


2015

LTE läuft mit einer Außenantenne recht stabil ohne Störungen.


November 2014

Seit Ende 2013 ist es möglich in Steinberghaff mit einem entsprechenden Router und gegebenfalls einer Außenantenne LTE über die Telekom zu empfangen.

Leider war der Spaß nur von kurzer Dauer:

http://www.shz.de/lokales/schleswiger-nachrichten/kurze-freude-ueber-schnelles-internet-id7504396.html

Kurze Freude über schnelles Internet | shz.de
www.shz.de
Erst 2013 eingerichtet, schaltet Telekom LTE-Funknetz entlang der Flensburger Förde teilweise ab / Kunden klagen über schlechten Service
Zur Zeit STAND 11.11.2014 läuft LTE. Aber mit ein sehr stark reduzierten Leistung.

29. November 2012

Wir in Steinberghaff müssen laut unserer Landesregierung nur noch 18 Jahre warten, dann haben wir auch eine schnelle Breitbandversorgung.

Im Flensburger Tageblatt wurde folgendes veröffentlicht:

Die „neue“ Breitband-Strategie für Schleswig-Holstein strebt eine Versorgungsquote mit Glasfasernetzen für 90 Prozent der Haushalte bis zum Jahr 2025 und 100 Prozent bis 2030 an. Diese Endfassung soll im März 2013 von der Landesregierung verabschiedet werden. Wirtschaftsminister Reinhard Meyer beziffert die dazu nötigen Investitionen auf fünf bis sechs Milliarden Euro. Diese Riesen-Summe lässt sich nur in Partnerschaft von Wirtschaft, Kommunen, Verbänden und dem Land aufbringen. Teile er auf einem Breitband-Forum im Rendsburger Hohen Arsenal mit.

Im Juni 2009 war  unsere Kanzlerin Angela Merkel noch optimistischer. Damals war das  Ziel eine flächendeckendes Breitbandnetz bis Ende 2010 und besonders leistungsfähige Verbindungen für drei Viertel der Bürger bis 2014, siehe ganzen Bericht vom 05.06.2009


November 2012

Der Kreis Schleswig-Flensburg hat eine Glasfaserstrategie

Der Kreis SL-Fl. wird als Koordinierungsstelle für die Versorgung des “
gesamten Kreises“ fungieren.
Die Abwicklung soll in zwei Phasen über die WIREG erfolgen.

1. Phase Gründung einer Gesellschaft und erarbeiten der
Glasfaserstrategie / 2 Jahre
Kosten pro Gemeinde 200 – 300,– €

2. Phase Umsetzung – Finanzierung – Prioritätenliste usw.

Diese Lösung soll die einzig mögliche und sinnvolle sein, um alle Gemeinde zu versorgen.

weiter Infos unter
Breitband-Kompetenzzentrum Schleswig-Holstein

UMTS-Frequenzen für LTE

EU Beschluss: UMTS-Frequenzen für LTE
Die EU plant die Schaffung schnellerer Datenverbindungen und mehr verfügbare mobile Breitbanddienste für ihre Bürger. Dies sollen nun die Freigabe bislang für UMTS genutzter Frequenzbereiche sicherstellen, berichten Fachmedien wie Heise Online.

Um Mobilfunktechniken der vierten Generation wie LTE zu unterstützen, will die EU einige Frequenzbereiche im 2-GHz-Band neuvergeben, darunter etliche, die Mobilfunkanbieter derzeit für UMTS-Dienste nutzen. Die Anbieter sollen nach dem Willen der EU nun die Möglichkeit bekommen, auf diesen Frequenzen auch LTE einzusetzen.

Neelie Kroes, Vizepräsidentin der EU-Kommission, geht davon aus „…dass die Mitgliedstaaten ihre bestehenden Lizenzen zügig anpassen werden“, zumal schnellere drahtlose Verbindungen und Breitband verfügbar für alle ein Vorteil seien. Wer dafür nicht freiwillig sorgt, wird die Folgen spätestens in knapp 18 Monaten zu spüren bekommen: Den aktuellen Kommissionsbeschluss zu 4G Mobilfunktechnik sollen die EU-Mitgliedsstaaten bis zum 30. Juni 2014 umsetzen.


Oktober 2012

Seid Mitte Oktober ist der Empfang von LTE in einigen Gebieten der Gemeinde Steinberg möglich!

Leider ist aber ein großer Küstenstreifen der Gemeinde immer noch von der Außenwelt abgeschnitten.

September 2012

Im April 2011 versprach man uns auf dem Lande folgendes:
Internet soll auch in den kleinen Landgemeinden Einzug halten!

mit der vierten Generation der Internet Funkübertragung LTE („Long Term Evolution„) könnte der Traum der schnellen Internetverbindung auf dem Lande wahr werden.

ABER LEIDER IST BIS HEUTE NICHTS PASSIERT !!

Die Gemeinde und das Amt Geltinger Bucht informiert die Bürger in keinster weise.

Infos zu kein DSL
LTE Verfügbarkeit checken

Was sind die Alternativen?

1. Internet über SAT
2. Internet über HSPA / UMTS
3. Oder einfach um ziehen


März 2012

Leider, Leider wird es in der Gemeinde Steinberg in absehbarer Zeit
KEIN
schnelles Internet geben.

Die geplante Richtfunkstrecken vom frisch aufgestellten digital Funkmast auf dem Schersberg,
ist nicht genehmigt wurden!

Eine stabile Richtfunkstrecke von einem Sendemast aus Sörup ist sehr fragwürdig, da für solche Richtfunkstrecken sichtkontakt zwingend nötig sind.

Der Aufbau und Betrieb von L.T.E. durch die Telekom oder Vodafon ist zur zeit nicht Möglich, da es Probleme mit den Frequenzen aus Dänemark gibt.

Alternativen????

MANGELWARE



Oktober 2011
Auf Land zeichnet sich immer mehr ab, das es nur schnelles DSL mit Hilfe von Richtfunkstrecken geben wird.

Derzeit sind 2 System im Aufbau bzw. Planung

1 – Firma Innofactory www.lnet.net

Es wurde ein Sendemast in Sörup, Ortsteil Winderatt auf einen Silo-Gebäude aufgestellt. In einem Umkreis von 18 km soll jeder Haushalt der 3 Ämter Hürup, Langballig und Mittelangeln mit schnellen DSL versorgt werden können.
Alle weiteren Fragen dazu werden auf der Internetseite beantwortet:
www.lnet.net Infocenter- Fragen und Antworten

 

2 – Firma scanelec www.scanelec.de (Kappeln)

Die Firma scanelec verkündete ihr Projekt am 5. Oktober in Norgaardholz / Alte Schule.

Geplant ist, das ein Sendemast noch in diesem Jahr auf den Scheersberg für den Digitalfunk der Rettungskräfte (Polizei usw.) aufgestellt wird. An diesem Sendemast wird die Firma scanelec ihre Sendeanlage installieren und könnte in Umkreis von 4-7 km die Haushalte versorgen die sich in Sichtweite zum Sendemast befinden. Es besteht aber auch die Möglichkeit ein Richtfunknetz mit mehreren kleinen Sende und Empfangsanlagen je nach bedarf aufzubauen, um den Umkreis zu erweitern und die nicht in Sichtweite befindliche Haushalte zu versorgen.
Leider gibt es auf der Internetseite der Firma keine weitern Informationen zu diesem Thema, deshalb habe ich hier ein paar Punkte aufgelistet, natürlich absolut OHNE GEWÄHR.

Wie funktioniert scanelec?
scanelec – nutzt einen sicheren industriellen Funkstandard, um Ihnen einen schnellen Internetzugang zu ermöglichen.
scanelec arbeitet in dem geschützten Frequenzbereich von 5 GHz.
Die Reichweite beträg 4-7 km.
Es muss zum Sender sichkontakt bestehen!
Ein Signalweiterleitung über mehere Sende-Empfangsantennen ist möglich.
Die Sende Empfangsanlage wird auf dem Scheersberg angebaut.

Bietet scanelec eine Internet Flatrate an?
Ja. Damit können Sie ohne Zeit- oder Volumenbegrenzung surfen ohne auf die Kosten achten zu müssen. Monatliche Kosten von 10 € + MwST

Welche Übertragungsraten bietet scanelec an?
Die Bandbreite für scanelec Privat beträgt zwischen 4 Mbit/s bis 10 Mbit/s, ohne Garantie.

Wie lang ist die Vertragslaufzeit?
Keine Vertragslaufzeit.

Welche Hardware benötige ich?
Eine Antenne, einmalige Kosten von 300,- €

Kann ich den scanelec Zugang auch mit mehreren PCs nutzen?
Ja, das ist jederzeit möglich wenn Sie einen handelsüblichen Router anschließen. Grundsätzlich ist die Anzahl in Ihrem Haushalt selbst genutzter PCs nicht begrenzt.

Wird die Verbindung vom Wetter beeinträchtigt?
Nein. Die scanelec Funkverbindung ist wetterunabhängig.

Gibt es Einschränkungen bei der Nutzung von Diensten (FTP, Web, Tescanelec)?
Ja, beschränkte Ports.

Kann ich mein bisheriges Modem oder meinen Router weiter nutzen?
Ja. Wenn dieser Router über eine PPoE Client Funktion und auf der WAN (Internet)Seite über einen TCP/IP Netzwerkanschluss verfügt.

Alle Angaben > OHNE GEWÄHR <


Mai 2011

Die Deutsche Telekom rüstet derzeit verschiedene Sendemasten mit LTE aus. Dazu gehören:

• Hattlund
• Stoltebüll
• Niesgrau

Sobald die Einrichtung beendet ist, werden die Haushalte von der Telekom mit einem
Angebotsschreiben unterrichtet.
je mehr Teilnehmer sich bei der Telekom oder Vodafone registrieren, desto wahrscheinlicher ist der schnelle Ausbau.

einfach den Links folgen und bei Interesse registrieren::

Vodafone Registrierung

Telekom Registrierung

 


April 2011

Internet soll auch in den kleinen Landgemeinden Einzug halten!
mit der vierten Generation der Internet Funkübertragung LTE („Long Term Evolution„) könnte der Traum der schnellen Internetverbindung auf dem Lande wahr werden.
Die Telekom Deutschland plant den Aufbau einer zusätzlichen Antennenanlage für LTE auf dem vorhandenen Mobilstandort „HH 1281 Kappeln 1“ – sprich Stenneshöh -,  Ähnliches gelte für Turmstandorte in Niesgrau und Quern-Hattlund. Gleich drei Antennen werden „ganz oben“ installiert, sodass sie ihre Funksignale in alle Richtungen (360 Grad) senden können. Nach Darlegung des Experten erstreckt sich die Reichweite auf der Frequenz 800 Megahertz auf einen Umkreis von sechs bis acht Kilometern, je nach den topografischen Gegebenheiten. Die Internetnutzer benötigen für den Zugang in ihren Häusern ein spezielles Empfangsgerät, Speedport genannt. Kostenpunkt: etwa 130 Euro. Hinzu kommen die üblichen Monatsgebühren von knapp 40 Euro.



5.6.2009

Der Bund und die Länder erzielten eine Einigung im Streit über die Kosten.
Damit steht dem Ausbau zum schnellen und flächendeckende Versorgung
mit Breitband- Verbindungen auch in ländlichen Regionen nichts im Wege.
Die Kanzlerin Angela Merkel teilte nach der Konferenz mit den Ministerpräsidenten
in Berlin mit. Ziele seien ein flächendeckendes Breitbandnetz bis Ende 2010 und besonders
leistungsfähige Verbindungen für drei Viertel der Bürger bis 2014.

 


Milch soll Vorrang vor Breitband-Internet haben

Der EU-Gipfel hatte ein Konjunkturprogramm im Umfang von fünf Milliarden Euro beschlossen.
Eine Milliarde Euro davon soll in die Entwicklung des ländlichen Raums fließen,
vor allem in den Ausbau schneller Datenverbindungen. Deutschland erhält auf diesem Weg 90 Millionen Euro. Aigner zufolge soll das für Deutschland vorgesehene Geld in erster Linie
den Bauern zugute kommen statt dem Ausbau der Breitband-Internetverbindungen.
März 2009


In der AktivRegion Schlei-Ostsee wird zurzeit eine Bedarfsumfrage zur Breitbandversorgung der Haushalte und Gewerbebetriebe durchgeführt.

.Die AktivRegion mit dem Namen „LAG AktivRegion Schlei-Ostsee e.V.“ umfasst die Ämter Geltinger Bucht, Haddeby, Schlei-Ostsee, Süderbrarup, Kappeln-Land und Südangeln mit ihren dazugehörigen Gemeinden sowie die Städte Schleswig und Kappeln.
Das Amt Geltinger Bucht (Ahneby, Esgrus, Gelting, Hasselberg, Kronsgaard, Maasholm, Nieby, Niesgrau, Pommerby, Quern, Rabel, Rabenholz, Stangheck, Steinberg, Steinbergkirche, Sterup, Stoltebüll)

Auf Basis dieser Studie wurde ein Fragebogen entwickelt. Die Studie soll dem möglichen Ausbau der Breitbandversorgung dienen. Hiermit ist eine Firma
Beauftragt worden.  Ob die Daten veröffentlicht werden, ist zur Zeit nicht bekannt.

Interessierte Haushalte sind gebeten, diesen Fragebogen bis zum 03. März 2009 beim jeweiligen Bürgermeister, bei der Amtsverwaltung Geltinger Bucht, Holmlück 2, 24972 Steinbergkirche oder im Bürgerbüro in Gelting, Süderholm 18, abzugeben. Für Fragen steht Herr Kirstein, Tel.: 04632/849160, E-Mail: rainer.kirstein@amt-geltingerbucht.de zur Verfügung.

Quelle: www.amt-geltingerbucht.de

Fragebogen PDF 159KB


Gut zu Wissen!

Mit Beginn der neuen EU-Förderperiode 2007-2013 wird in Schleswig-Holstein die bisherige Dorf- und ländlicher Regionalentwicklung und die Gemeinschaftsinitiative LEADER+ im Zukunftsprogramm ländlicher Raum zusammengefasst. Ab 2007 werden damit keine neuen LSE-Verfahren und Dorfentwicklungspläne mehr genehmigt bzw. gefördert.

Fördermittel aus dem Bereich der integrierten ländlichen Entwicklung erhalten künftig nur noch Regionen, die sich zu einer „AktivRegion“ zusammengeschlossen haben.

Die AktivRegion mit dem Namen „LAG AktivRegion Schlei-Ostsee e.V.“ umfasst die Ämter Geltinger Bucht, Haddeby, Schlei-Ostsee, Süderbrarup, Kappeln-Land und Südangeln mit ihren dazugehörigen Gemeinden sowie die Städte Schleswig und Kappeln.

Weitere Informationen finden Sie in der INTEGRIERTEN ENTWICKLUNGSSTRATEGIE
FÜR DIE LOKALE AKTIONSGRUPPE LAG AKTIVREGION SCHLEI-OSTSEE e.V.

http://www.schlei-region.de/

© Klaus Braubach